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Literaturübersetzen ist ein faszinierendes Berufsfeld, doch als Übersetzer*in für die eigenen Buchprojekte einen Veröffentlichungsort zu finden, keine hürdenlose Angelegenheit.
Im Gespräch erzählen Literaturübersetzerin Merle Struve und Verlegerin Sarah Käsmayr davon, welchen Weg der Roman Die Concierge ist auf See von Magali Desclozeaux gegangen ist, bis die deutsche Übersetzung 2024 im MaroVerlag erschien, und wie das Georges-Arthur-Goldschmidt-Programm dazu beigetragen hat.
Dabei besprechen sie, was Literaturübersetzer*innen und unabhängige Verlage tun können, um Kontakte zu knüpfen und Allianzen zu schmieden – und wo sie Inspiration und Information finden. Welche Förderprogramme und Preise gibt es, welche Rolle kann der unabhängige Buchhandel spielen und wie gelingt es, Sichtbarkeit für literarische Übersetzungen zu erreichen? Die Concierge ist auf See gibt anhand ihres eigenen Landgangs im deutschen Sprachraum Antworten auf diese Fragen.
Dieses Panel wird von der Kurt Wolff Stiftung und der Frankfurter Buchmesse in Zusammenarbeit mit dem Maro Verlag und mit finanzieller Unterstützung des Deutsch-Französischen Jugendwerks organisiert.

