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In ihrem neuen autobiografischen Buch Der Schlüssel würde noch passen teilt die bedeutende russische Oppositionelle Irina Scherbakowa ihre Erinnerungen an das Leben in Russland nach der Perestroika. Die Mitbegründerin der Menschenrechts-Organisation Memorial, die 2022 mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet wurde, verwebt dabei eigene Erfahrungen und gesellschaftliche Betrachtungen eng mit der russischen Geschichte und Politik des 20. Jahrhunderts.
Mit ihren Moskauer Erinnerungen knüpft Scherbakowa an Die Hände meines Vaters über ihre russisch-jüdische Familiengeschichte an, die 2017 bei Droemer erschien.
Irina Scherbakowa: Der Schlüssel würde noch passen. Moskauer Erinnerungen
Aus dem Russischen übersetzt von: Jennie Seitz und Ruth Altenhofer
320 Seiten gebundene Ausgabe
25,00 € [D]
ISBN 978-3-426-44666-9
Auch als E-Book.
Erscheinungstermin: 3. November 2025 bei Droemer
Anfragen bitte an: Literatur- und Pressebüro Politycki & Partner |
Stefanie Endres | stefanie.endres@politycki-partner.de

