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Wer sich für eine offene Gesellschaft einsetzen möchte, sollte diejenigen kennen, die sie angreifen. Mit ihrem gemeinsamen Projekt „100 Karten über Rechtsextremismus“ zeigen CORRECTIV und KATAPULT: Die Auseinandersetzung mit Daten, Fakten und Zahlen muss nicht trocken und abstrakt sein. Rechtsextreme Strukturen und historische Entwicklungen lassen sich anschaulich und verständlich darstellen.
Benjamin Fredrich von KATAPULT und Sebastian Haupt von CORRECTIV erläutern, wie das geht, was ihnen dabei besonders wichtig ist und was wir aus ihren Rechercheergebnissen für den Umgang mit Rechtsextremen lernen können.

